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Unsere
Intention |
Diese Seite möchte Ihre Informationsquelle
sein zum Thema Haarausfall und für Produkte
gegen Haarausfall, die tatsächlich in der
Praxis funktionieren und wirksam sind. |
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Es gibt buchstäblich hunderte von
"Mittel gegen Haarausfall" oder so
genannte
Haarwuchsmittel für Männer oder Frauen und Haarwässer auf dem Markt.
Viele der Werbeversprechungen sind jedoch bei
genauem Hinschauen nicht mehr als Werbesprüche und
durch wissenschaftliche Fakten oder
Verbraucherstimmen nicht zu belegen.
Sie können nun glücklich sein, denn unsere
Initiative hat eine Vielzahl gängiger Produkte in
einem Test mit den vielleicht umfangreichsten
Kriterien genauestens begutachtet. Haarausfall
Ursachen müssen an der Wurzel bekämpft werden.
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Wir sind Ihr Ansprechpartner, dem
Sie vertrauen können.
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Sie sind auf einer Seite, der Sie
vertrauen können. Vermutlich stellt sich auch
Ihnen die Frage: Haarausfall was tun ? Sie sehen hier nur klinische,
wissenschaftliche Daten und keine Werbesprüche der
Anbieter. Sie erhalten eine objektive und
nachvollziehbare und jederzeit von Ihnen selbst
nachprüfbare Bewertung unserer drei
Produktempfehlungen bei erblichem
Haarausfall für Männer
und Frauen.
Wir sind eine Initiative gegen
Haarausfall,
egal ob diffuser Haarausfall, erblicher oder kreisrunder Haarausfall
wir wollen Informationen für
Betroffene bieten und keine Anbieter von
Haarwuchsmitteln
unterstützen. Dies gibt uns die nötige Objektivität, Produkte zu
bewerten.
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Unsere
Bewertung Der transparente Haarwuchsmittel Test für
Sie
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Wenn man einen solchen Produkt-Test
initiiert, dann steht man vor einer großen
Aufgabe. Zum Einen kann man kaum hunderte von
bekannten und neuen Haarwuchs Mitteln prüfen und
abnehmen sondern muss sich auf eine gewisse
Auswahl begrenzen und zum Anderen muss man
Prüfkriterien festlegen, anhand derer man eine
objektive Bewertung vornehmen kann.
Wir haben in erster Linie das Web und die
Online-Verbraucherportale recherchiert, welche
Produkte hier am meisten gekauft und beworben
werden. Insgesamt fanden sich so 30 Produkte gegen
die Ursachen von Haarausfall, die
Ihnen vermutlich fast alle bekannt wären, würden
wir die Liste hier veröffentlichen.
Die ausgewählten
Produkte
haben wir in Kategorien
eingestuft, vom absoluten Medizinprodukt wie
Minoxidil mit
möglichen Nebenwirkungen bis hin zum pflanzlichen
Haarwasser bzw. Shampoo wie Capris gegen erblichen
und diffusen Haarausfall.
Nach Auswertung aller Ergebnisse haben wir dann
gesehen, welche Produkte in der jeweiligen
"Kategorie" vorne lagen und wie sich diese Produkte
wiederum im Vergleich miteinander "schlagen".
Auf diese Weise können wir Ihnen nun drei ganz
unterschiedliche Produkte präsentieren. Und
zwar ein absolutes Medizinprodukt mit Minoxidil,
ein hormoneller DHT-Hemmer und ein natürliches,
weitgehend pflanzliches Produkt auf Basis von
Aminosäuren und Pflanzenextrakten, das den
Haarwuchs steigern kann.
Sie werden sehen, wir haben höchsten Wert auf eine
fachkundige Bewertung und absolute Transparenz
gelegt. Sie finden bei uns Fakten und
Prüfkriterien, die man in anderen großen
Verbrauchertests gänzlich vermisst, die aber für
die Qualität eines Produktes entscheidend sein
können.
Lesen Sie bitte selbst, welche Produkte Ihnen
nachhaltig bei erblichem
Haarausfall helfen
können.
Ihr
Martin Emrich
Leiter der Selbsthilfe-Initiative
Haben Sie gewusst?
Der Haarfollikel unterzieht sich lebenslänglich
einem zyklischen Umbau zwischen Ruhen, Wachsen und
Rückbildung. Allerdings ist die Telogenphase
(Ruhephase) keine reine Ruhephase, da sie
erhebliche Stoffwechsel- und
Zellteilungsaktivitäten aufweist. Die Telogenphase
könnte einer der wesentlichen Zielorte einer
Haarzykluskontrolle sein, da zahlreiche
wachstumsbeeinflussende Substanzen wie Androgene,
Estrogene, Prolactin, Retinoide die Länge der
Telogenphase beeinflussen können. Das Ziehen eines
Telogenhaares führt bspw. zu einer Anagenphase und
einen neuen Harwuchszyklus (und nicht zum Ruhen!).
Daher könnte man die Telogenphase als eine Art
Bremse im Haarzyklus ansehen, in der
wachstumshemmende Aktivitäten dominieren.
Zwischen der Katagen- und der nächsten Anagenphase
wird das Haar aktiv ausgestoßen oder mechanisch
verloren. Wie die aktive Ausstoßung funktioniert
ist kaum bekannt. Es wird daher eine eigene "Exogen"-Phase
als eigener letzte Phase im Haarzyklus
vorgeschlagen.
Warum es einen Haarwuchszyklus gibt, der einen
völligen Auf- und Abbau der "Haarschaftfabrik"
einschließt, ist im wesentlichen unklar. Nur
wenige (nicht einwandfreie funktionierende?)
Haarfollikel verlassen den Zyklus, sie werden
durch Entzündungsvorgänge ("Programmierte
Zellentfernung") entfernt.
Obwohl eine Vielzahl von systemischen,
stoffwechselbedingten, immunologischen und
neurologischen Faktoren (z.B. Hormone, Zytokinine,
Neuropeptide, Neurotransmitter) im Laborversuch
Haarwuchs beeinflussen können, sind diese Stimuli
nicht entscheidend für den Zyklus. Eher muss eine
noch unbekannte "Haarzyklusuhr" diesen Prozess
steuern. Diese muss in der Haut lokalisiert sein,
und besteht vermutlich aus einer Wechselwirkung
zwischen dem Haarfollikel-Epithel (z.B.
Haarmatrix,sekundärer Haarkeim) und dem
Haarfollikel-Mesenchym (z.B. Fibroblasten in der
Haarscheide und in der Papille). Vermutlich
bestehen die Wechselwirkungen in
Konzentrationsänderungen der Signalgeber wie
Wachstumsfaktoren, Cytokinine, Hormone und
Neuropeptide.
Auffallend ist dabei, das mehr physiologische
"Hemmstoffe" als Stimulatoren für den Haarwuchs
gefunden wurden. Dies könnte eine alte Vermutung
bestätigen, wonach der Haarwuchszyklus vorwiegend
durch Hemmstoffe geregelt wird, derem
Wirkungsverlust bzw. Konzentrationsabsenkung den
Haarwuchszyklus enthemmt und den Beginn eines
neuen Zyklus erlaubt.
Aus der sicheren Zuordnung zu den Haarzellen an
sich ergibt sich das Wunschziel, das eine
Beeinflussung durch ein topisches Wirksystem (z.B.
mit Hilfe von Liposomen) möglich sein sollte, also
auf die systemische Gabe von Arzneimitteln
eigentlich verzichtet werden könnte. Vermutlich
wird eine Kontrolle am effektivsten über die
Manipulation des Katagen- und Telogen-Phase
erfolgen. Ziel wäre es, den Zelltod im
Haarfollikel zu stoppen, oder die Wachstumsbremse
für die Anagenphase in der Telogenphase
aufzuheben.
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